W I E N E R F I S C H S A L O N
Bachforellenblau
Very Peri Champagne
Klimtgold
Fuchsienpink
Kaffeebohnendunkel
Kringelcreme
Kaffeebohnenhell
Pfauenblau
Wählen Sie Ihr Wunschdesign für Ihr Taschenmodell aus dem Wiener Fischsalon.
Herzstück der Kollektion Wertheimstein bilden die Fisch-"Persönlichkeiten" "Franziska von Wert" und "Rudolf von Art" (ihre Geschichten siehe unten). Sie hüllen sich in feine Roben und tragen mit Edelmut ihre Schuppenkleider. Ein Auszug aus ihrem Robenschrank für Sie:
Rosenmarillen
Very Peri Choco
Salongelb
WienerKaffeeBraun
Volutenbeige
Eine Villa als Geschenk und den umliegenden Park dazu? „Das glaube ich nicht“, meint Franziska von Wert und begibt sich auf historische Spuren ... In der Tat war es die Salondame Franziska von Wertheimstein (1844-1907), die ihren privaten Garten als „Wertheimstein-Park“ der Stadt Wien zur öffentlichen Nutzung stiftete. Zu ihren Lebzeiten trafen sich in ihrem Wiener Salon Größen aus Wissenschaft, Politik und Kunst. Neben Ringstraßenarchitekt Theophil Hansen und Maler Hans Makart war Schriftsteller Ferdinand von Saar häufiger Gast im Salon der Villa Wertheimstein und einer ihrer großen Verehrer. Die „Salonnière“ und Mäzenin galt als Schönheit, doch gebunden hat sie sich nie … Es hätte auch anders kommen können, hat es aber nicht.
Rudolf von Art. Der Kunstsammler
Rudolf von Art zieht seinen Hut vor der Kunst und erinnert an den Textilfabrikanten Rudolf von Arthaber (1795-1867), der 1834/35 eine Villa im heutigen Areal des Wertheimstein-Parks in Wien Döbling errichten ließ, die damals zu den Sehenswürdigkeiten Wiens zählte. Kunstsinnig wie er war, verfügte er über eine berühmte Gemäldegalerie mit über hundert Werken, die als größte Sammlung zeitgenössischer Kunst in Wien ihren Platz in seiner Villa fand. Nach seinem Ableben wurde die Sammlung versteigert, und 1870 erwarb der Bankier Leopold von Wertheimstein das heute als „Villa Wertheimstein“ bekannte Anwesen, das zu seinem Heim mit Frau Josephine und Tochter Franziska von Wertheimstein wurde und als Wiener Salon fungierte – heute Stätte des Bezirksmuseums Döbling mit wechselnden Ausstellungen: „Hoch lebe die Kunst!“ ruft Rudolf von Art.